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Quelle: Dr. Otto Titan von Hefner, J. SIEBMACHER`S grosses und allgemeines WAPPENBUCH, 1. Band 1. Abt., Die Wappen der Souveraine der deutschen Bundesstaaten, N�rnberg, 1856; Tafel 5

Wappen von K�rnten

Das Wappen von K�rnten nach: Dr. Otto Titan von Hefner, J. SIEBMACHER`S grosses und allgemeines WAPPENBUCH, 1. Band 1. Abt., Die Wappen der Souveraine der deutschen Bundesstaaten, N�rnberg, 1856; Tafel 5.

Er schreibt dazu auf Seite 7 und 8 folgenden Text:

"K�rnthen kam 1269 an Oesterreich und f�hrt in einem gespaltenen Schild vorne drei �bereinander gestellte schwarze leopardierte L�wen in Gold, hinten das �sterreichische Stammwappen, den silbernen Balken in Rot.

Als Kleinod tr�gt der Helm zwei offene, rot-silber-rot getheilte, mit je vier Kleest�ngeln besteckte B�ffelh�rner.

Die drei schwarzen L�wen in Gold, das Wappen der Herzoge in Schwaben (Hohenstaufen), sollen durch Herzog Otto von Schwaben, der mit K�rnthen belehnt wurde, in das Wappen gekommen sein (v. Fugger a. a. O. p. 312). Es findet sich jedoch noch aus dem Jahre 1366 ein Siegel Herzog Luitpolds, darin statt der drei L�wen nur Einer zu sehen ist (M. B. XI. Tfl. 9.). Auch Friedrich, Herzog zu Schwaben, f�hrte 1188 nur einen L�wen. (i. c. VI. Tafel 1.) Auf einem Majest�tssiegel Kaiser Friedrich III. zeigen sich jedoch schon drei L�wen.

v. Fugger hat in der Abbildung des K�rnthnischen Wappens (p. 312) sonderbarer Weise den s. Balken des hinteren Feldes mit zwei kreuzweis gestellten Todtenbeinen belegt. ich habe jedoch diese Darstellungsweise sonst nirgends gefunden. Auch hat Siebmacher (V. 1.) ein Wappen mit der Aufschrift: "Hertzog von K�rndten, das Alt" abgebildet, das geviert ist, in 1 und 4 den roten habsburgischen L�wen in Gold und in 2 und 3 die drei schwarze schw�bischen L�wen, ebenfalls in Gold, zeigt; es d�rfte jedoch �berfl�ssig sein, diese Darstellung als eine blose Erfindung zu bezeichnen."

-> Vergleiche dazu die Entstehungsgeschichte des K�rntner Wappens im Haupttext!

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